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Theodor-Wolff-Preis: Nominierung

Aktualisiert: 21. Aug. 2022

Die folgenden Worte zu schreiben, fühlt sich fast wie ein Traum an, und doch ist es wahr: Ich war für den Theodor-Wolff-Preis nominiert. Der Journalistenpreis der Digitalpublisher und Zeitungsverleger ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat.


Mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten hatten sich in diesem Jahr beworben. Aus den Einreichungen wählte die Jury 15 Beiträge in insgesamt sechs Kategorien aus, die im Finale standen. In der Kategorie „Thema des Jahres: Deutschland hat die Wahl“ war ich mit dem von mir gegründeten und moderierten TikTok-Kanal der FUNKE Zentralredaktion vertreten.


Ebenfalls in dieser Kategorie waren Roman Deininger und Boris Hermann mit der Reportage „Lasst mich halt“ (Süddeutsche Zeitung) und Caterina Lobenstein und Stephan Lebert mit der Reportage „Der Letzte seiner Art“ (Die Zeit) nominiert. Neben so großartigen Kolleginnen und Kollegen auf einer Liste zu stehen, ist für mich eine unglaubliche Ehre und sowieso ein großer Gewinn.


Außerdem freue ich mich riesig über das Video, das der BDZV anlässlich meiner Nominierung veröffentlicht hat, in dem der Kanal und ich vorgestellt werden:

Die Preisverleihung am 22. Juni war eine wunderschöne, feierliche Veranstaltung, die ich nie vergessen werde. Gemeinsam mit meinen engsten Kolleginnen und Kollegen, die mir die Daumen drückten, genoss ich den Abend. Letztlich gewannen zwar Caterina Lobenstein und Stephan Lebert mit ihrer hervorragenden Reportage „Der Letzte seiner Art“ (Die Zeit), doch wir hatten dennoch eine super Zeit. Und auch wenn ich ohne Theodor-Wolff-Preis nach Hause gegangen bin, war all das eine wunderbare Erfahrung und ich bin sehr dankbar, dabei gewesen zu sein.

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